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Presseberichte

Hier findet Ihr in Deutschland erschienene Presseartikel über die 5 Rhythmen™. Diese Texte und Photo's stammen aus dem Archiv der Buchhandlung Wrage.

Hier findet Ihr in Deutschland erschienene Presseartikel über die 5 Rhythmen™. Diese Texte und Photo's stammen aus dem Archiv der Buchhandlung Wrage.

  • WOMAN Juli 2005: Musik fürs Leben Ein Lied kann heiter stimmen oder melancholisch, aufregen oder ermutigen. Musik speichert unsere Gefühle wie kein anderes Medium - jederzeit auf Abruf. In der Medizin und der Psychologie setzt man die Kraft der Musik bewusst ein, um Heilpro-zesse zu unterstützen. Das geht auch im Alltag (Artikel über Elke Klose)
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  • KGS Juni 2005: „Der Tanz der ungezähmten Herzen“ Jonathan Horan: „Der Tanz der Fünf Rhythmen bringt uns mit den einzelnen Lebenszyklen in Verbindung“
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  • Einblick, Ausgabe April/Mai 2005 Die 5 Rhythmen nach Gabrielle Roth- ein Artikel von Andrea Brecht
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  • KGS Januar 2005: „Getanztes Drama in fünf Akten“ Anne Rotthaus, in Schweden lebende Psychologin, hat in ihrem ersten 5Rhythmen Workshop Bemerkenswertes erlebt, das sie hier schildert.
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  • KGS März 2003: „Der Tanz im Zentrum des Sturms!“ Seit vielen Jahren tanzt Ya‘Akov Darling Khan die 5Rhythmen von Gabrielle Roth. Und er tanzt sie mit ihr, als enger Freund und Mitarbeiter, der gemeinsam mit seiner Frau Susanna das Moving Centre UK leitet. Das KGS hat mit ihm über seine Leidenschaft und das große kreative Potential des Tanzens gesprochen.
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  • KGS November 2002: „Freude, Liebe, Trauer ... all dies hat einen Tanz“ Karuna L. Marx erfuhr beim Fünf-Rhythmen-Workshop mit Susannah Darling-Khan, wie es möglich ist, im Tanz sich selbst zu entdecken.Ende November kommt Susannah Darling-Khan, eine enge Mitarbeiterin der Fünf-Rhythmen-Begründerin Gabrielle Roth, für einen „Heartbeat“-Workshop nach Hamburg.
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  • KGS Juni 2002: „Der Tanz bringt dich in deine Kraft!“ – Gespräch mit Gabrielle Roth über die Fünf Rhythmen, Freiheit und den indischen Mystiker Osho.
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  • Hamburger Morgenpost MOPO Juni 2002: „Wo es Falsch und Richtig nicht gibt “ Lust auf Bewegung, aber ohne Konventionen? Dann sind Sie richtig in der etwas anderen Tanzstunde von Elke Klose.
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  • KGS April 2002: The Moving Center Hamburg
    Sie wollen in Zukunft die Arbeit von Gabrielle Roth und den 5Rhythmen-Lehrern in Deutschland voranbringen: Jürgen und Hanna.
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  • KGS April 2002: Der Tanz des Lebens
    Seit Gabrielle Roth zum ersten Mal nach Deutschland kam, war es ihr großer Wunsch, einen Weg zu finden, auch hier die 5Rhythmen regelmäßig zu präsentieren.
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  • KGS Februar 2002: ALL WE WANNA DO IS DANCE.
    ALL WE WANNA DO IS DANCE. Langsam aber stetig gibt es in Hamburg immer mehr Möglichkeiten, regelmäßig zu den Fünf Rhythmen nach Gabrielle Roth zu tanzen.
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  • KGS November 2001: Die fünf Rhythmen tanzen!
    Seit kurzem gibt es in Hamburg eine weitere Möglichkeit, regelmäßig nach den „Fünf Rhythmen“ von Gabrielle­ Roth zu tanzen.
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  • KGS November 2001: TANZEN ZU MOZARTS REQUIEM
    “Aus der Reihe tanzen nach klassischer Musik – dem Requiem von Mozart“
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  • KGS April 2001: Aus der Reihe tanzen!
    Wo darf der Mensch das heute noch: voll abspannen, die Energie fließen lassen? Ohne gut sein, schön aussehen oder etwas richtig machen zu müssen? Elke Klose, die die „Fünf Rhythmen“ nach Gabrielle Roth lehrt, gibt in ihrem Tanzworkshop vom 11.-13. Mai Hamburgern diese Gelegenheit.
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  • Hamburger Abendblatt Februar 2001: Mach mal 'ne Welle!
    Mit Elke Klose und fünf Rhythmen gegen Stress und Spannung: Tanz die After Work Wave
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  • KGS Hamburg Oktober 2000: Es ist alles in deinem Tanz!
    Für Jonathan Horan sind die „fünf Rhythmen“ der fundamentalste Weg, jeden Bereich des Lebens in all seinen Variationen zu beschreiben. „Sie zeigen, wie wir Körper, Herz, Verstand, Seele und Geist vereinen können.“
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  • Hamburger Abendblatt Juli 2000: Ungehemmte Tanzlust mit Elke Klose
    Wo darf der Mensch das heute noch: voll abspannen, die Energie fließen lassen? Ohne gut zu sein, schön auszusehen oder etwas richtig zu machen müssen? In einem Kurs finden Körper die Bewegung, die in ihnen steckt, aber sonst nie raus darf.
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  • KGS Hamburg Mai 2000: Die Seele tanzen, den Körper befreien
    Gabrielle Roth, die „Großstadt-Schamanin aus New York“, lehrt spontanes Tanzen und Schauspielern als Wege zum Selbst. Ende Mai kommt Gabrielle Roth für einen offenen Abend und einen Tanzworkshop nach Hamburg. Christian Salvesen hat sie kennen gelernt „Ich warte, ich beobachte, ich webe“.
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  • KGS Hamburg September 1999: Interview Jonathan
    Wann haben Sie angefangen, sich für die Arbeit von ihrer Mutter Gabrielle Roth zu interessieren? Jonathan Horan: Ich interessierte mich für die Arbeit schon als kleines Kind, fasziniert von der Energie im Workshopraum – tanzende Männer und Frauen. Es ging richtig ab – die Energie war wirklich enorm hoch. Ich bin in Esalen aufgewachsen, wo immer eine Menge kathartischer Arbeit gemacht wurde.
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  • KGS Hamburg September 1998: Wie die Gesetze des Geistes im täglichen Leben wirken
    Gleich neben meinem Loft liegt eines der angesagtesten Fitneßstudios von Manhattan. Ich bin dort nicht Mitglied, denn Maschinen locken mich nicht. Um ehrlich zu sein, ich verlange mehr von meinem Training – ich will Gott. Wenn ich tanze, fühle ich die Gegenwart einer göttlichen Kraft, und nach der bin ich süchtig. Dieser Sucht Nahrung zu geben ist ganz einfach. Ich brauche bloß die richtige Musik aufzulegen und mich darin zu verlieren.
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  • KGS Hamburg August 1998: Schwitzen ist Beten
    Wer seine Seele wiederfinden will, hat ein hartes Stück Arbeit vor sich, meint Gabrielle Roth, Lehrerin für Tanz und Schauspiel. Sie hat fünf rhythmische Übungen entwickelt, die uns wieder mit unserer inneren Kraftquelle in Verbindung bringen.
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  • KGS Hamburg Februar 1998: Die Träume des Körpers tanzen
    Endlich haben alle Tanzlustigen, die an der Arbeit von Gabrielle Roth Feuer gefangen haben, wieder die Gelegenheit, ihrer Leidenschaft zu frönen. Mitte März kommt Ya’Acov Darling Khan für einen Workshop nach Hamburg. Er ist Mitarbeiter an Gabrielle Roths internationalen Institut, dem Moving Center, und ruft Projekte ins Leben, die die Brücke zwischen Tanz, Schamanismus, Theater, Gemeinschaft und dem Heiligen im täglichen Leben neu schlagen sollen.
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