im Staccato geht es um Kraft - männliche Kraft - und um unser Verhältnis zu ihr.
Es geht um Präsentsein, Gesehenwerden, um die Fähigkeit, uns zu holen was wir brauchen, aber auch um unser Recht,
nein zu sagen und Grenzen zu setzen, ohne daß wir uns dafür verurteilen oder schuldig fühlen.
Hier begegnen wir der Aggression, Gefühlen - wie Zorn, Ärger, Wut - die oft verdrängt werden,
und wir finden Wege, wie wir diese Energien nutzen können, um kreativ statt destruktiv zu sein.
Denn wenn wir diesen furchterregenden Monstern wirklich begegnen, sie zum Leben erwecken, dann besteht die
Möglichkeit, daß hinter der Angst andere Erfahrungen auf uns warten, z.B. die der Ekstase. Dieser Rhythmus
lehrt uns Selbstdisziplin, die Richtung zu finden, und wie wir Käfige und Gefängnisse, die wir selbst
errichtet haben, aufbrechen.
Das Wichtigste: Staccato ist der Rhythmus des Herzens - pulsierend, heiß; er
verbindet das Herz mit der Urenergie, (die feurig, sexuell und im Wesentlichen göttlich ist),
rüttelt uns wach und holt uns aus unserer Lethargie.
Text von Sangeet
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